Kontakt
 
Lars Lupprian
Rettungsdienst
(0531) 5 90 96-0
(0531) 5 90 96-95
Sudetenstraße 11-13
38114 Braunschweig

Lehrrettungswache Braunschweig


Eine Lehrrettungswache ist eine Rettungswache, an der junge Menschen, die im Rettungsdienst tätig sein wollen, den praktischen Teil Ihrer Ausbildung durchführen.

Durch eine langjährige Erfahrung unserer Ausbilder (w/m) und der verbandseigenen Qualitätsansprüche, dürfen Sie sich darauf verlassen, dass Sie an der ASB Lehrrettungswache in Braunschweig eine hochwertige und umfassende Ausbildung erhalten. 

Das Praktikum an einer Lehrrettungswache ist Bestandteil der Ausbildung von
  • Rettungs­helferinnen, Rettungshelfern
  • Rettungssanitäterinnen, Rettungssanitätern 
  • Rettungs­assistentinnen, Rettungsassistenten. 

Die Auszubildenden für den Rettungsdienst und Krankentransport sammeln hier im Anschluss an die schulische Ausbildung praktische Erfahrungen, trainieren das "Handwerk" und vertiefen die zuvor theoretisch erworbenen Kenntnisse.

Gemäß den gültigen Gesetzen sind 

  • für Rettungsassistenten (w/m) ein Jahrespraktikum 
    oder nebenberuflich 1600 Stunden, 
  • für Rettungssanitäter/innen 160 Stunden und 
  • für Rettungshelfer/innen 80 Stunden Praktikum

an einer Lehrrettungswache vorgesehen.


Nicht zuletzt aufgrund immer höher werdender Ansprüche legt der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Braunschweiger Land großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung des Rettungsdienstpersonals. 
Eine fachkompetente Ausbildungsleitung ist beständig damit beschäftigt, die Grundlagen der praktischen Ausbildung zunehmend effizienter und anspruchsvoller zu gestalten.

An der Lehrrettungswache in Braunschweig werden den Auszubildenden ausschließlich erfahrende Rettungs- und Lehrrettungsassistenten als Mentoren an die Seite gestellt. Diese überwachen das Praktikum und geben den angehenden Rettungshelfern, Rettungssanitäter und –assistenten Anleitungen.

Unterstützung erfahren die Praktikanten (w/m) zudem von qualifizierten Ausbildern. Regelmäßige Trainingseinheiten und Fortbildungen begleiten sie als Pflichtveranstaltungen durch das Praktikum. Zur Anwendung kommen moderne Übungsmaterialien und aktuelle Techniken. 

Ergänzt werden diese Module durch Einsatzbesprechungen, Lernzielkontrollen und Gespräche. So können neben der Feststellung des aktuellen Ausbildungsstandes Defizite offen gelegt werden, die in der weiteren Schulung besondere Berücksichtigung finden.

Auf diese Weise werden die Auszubildenden zu sensibel, bedacht, wirtschaftlich, sicher und flexibel handelndem Rettungsdienstpersonal mit einer großen Fachkompetenz auf dem vielseitigen Gebiet der Notfallrettung und des Krankentransports ausgebildet.